Nach langer Pause fand am 13. August wieder eine Radtour für „Ältere Radler“ statt.
6 Radler fuhren am 13. August von Nuttlar über Antfeld und den Plackweg nach Meschede. Dort gab es ein Eis. Zurück ging es über den Ruhrtalradweg. Die Streckenlänge der Tour betrug 37 km.
Am Mittwoch , den 6. August trafen sich elf „Rüstige „Wanderer des SGV Nuttlar an der Schützenhalle und fuhren nach Esshoff zum Wanderparkplatz am Plackweg. Dort startete die Gruppe und wanderte zunächst ins Naturschutzgebiet “ Querbruch „.
Vorbei am Berg „Volkslohn“ (502 m) erreichten wir dann nach einigen Kilometern bei herrlichem Sonnenschein erneut dieses Naturschutzgebiet.
Auf dem Weg ins nächste Naturschutzgebiet „Lange Siepen“ kamen wir am Antfelder Forsthaus vorbei.
Nach einem langen und heftigen Anstieg hatten wir dann den mit 517 m hohen “ Großen Storchschnabel“ erreicht.
Nach der Querung des Plackwegs wurde dann noch der Eichenberg (503 m) umrundet. Die Wanderung endete dann nach ca. zweieinhalb Stunden wieder am Wanderparkplatz bei Esshoff.
Bei „Schietwetter“ starteten im Dorf der Hollen – Bödefeld – fünf wetterfeste Wanderfreunde zur monatlichen Jedermann-Wanderung im Juli auf dem Hollenpfad und der Golddorfroute. Nach dem Motto – es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung – ließen wir uns die Laune nicht verderben und wanderten entlang des Baches „Palme“ auf naturbelassenen Pfaden
Auf dem Hollenpfad Stelzen am Bach „Palme“
und geschützt durch zahlreiche Bäume vorbei an einem Naturspielplatz
zum sehr gepflegten Kneipp-Tretbecken. Leider stimmten die Temperaturen für ein Fußbad nicht so richtig,
sodass wir dann bergan unterhalb des Nonnensteins, wo sich die sagenumwobene Felsformation „Hollenhaus“ befindet, bisher hat noch niemand die Hollen gesehen, weiter wanderten.
Angekommen am Bödefelder Wildgehege, wo sich Rehe und Hirsche von uns nicht aus der Ruhe bringen ließen,
gab es plötzlich einen so kräftigen Regenschauer, sodass wir uns entschieden haben, die geplante Route zu verlassen und den Weg über die Vogelwiese, vorbei an zahlreichen Obstbäumen, nach Bödefeld zu nehmen.
Sehr gepflegtes Fachwerkhaus
Hier ließen wir im Dorfcafe` diesen Nachmittag Revue passieren und beschlossen, bei besserem Wetter die ursprünglich angedachte Wanderung bei nächster Gelegenheit in Angriff zu nehmen.