Alle Beiträge von Gerhard Friedhoff

Herbstlich bunte Novemberwanderung

Am 8.11. fand die siebte und letzte Wanderung der „Rüstigen“ im Jahr 2023 statt. Start war wieder, wie schon bei einer Frühjahrswanderung, der Parkplatz Eichenkamp bei Kallenhardt.

Zu Beginn unserer Rundwanderung folgten wir dem Lauf des Schlagwasser Baches und unterquerten danach die L 776. Anschließend hatten wir vom Waldrand aus einen herrlichen Blick auf Kallenhardt.

Blick auf Kallenhardt

Blick auf Kallenhardt

Mit Erreichen des Bikeparks tauchten wir dann in den herbstlich bunt gefärbten Laubwald ein.

Nach der Überquerung der Kallenharder Höhe (498 m) lud uns eine am Wegesrand stehende Schutzhütte zu einer kurzen Rast ein.

Kunst am Wegesrand

Kunst am Wegesrand

Danach ging es dann wieder eine Strecke durch den farbenprächtigen Buchenwald.

Schlagwasser Bach

Schlagwasser Bach

Nachdem wir den Bach „Schlagwasser“ ein drittes Mal überquert hatten, kamen wir wieder am Ausgangspunkt an.

Am Ende der Wanderung waren die elf Teilnehmer von der der Abschlußtour bei dem wunderschönen Wetter begeistert.

Septemberwanderung

Am 6. September machten sich sieben „Rüstige Wanderer“ des SGV Nuttlar bei doch hochsommerlichen 29 Grad auf den Weg vom Stimmstamm in Richtung Hirschberg.

Über den Eversberger Weg erreichten wir zunächst den Brandenberg (509 m), der aus unserer Richtung gesehen, den Namen Berg nicht verdiente.

Nach einigen Metern, stets bergab, kamen wir dann im Bermeckebachtal an.

Dieses Gebiet wird auch „Dindeltor“ genannt.

Etwas später hatten wir einen herrlichen Blick auf Hirschberg, ein von Fachwerkhäusern geprägter Ort. Hirschberg liegt 432 m hoch und ist ein Ortsteil von Warstein.

Nach einer kurzen Rast am Parkplatz Hasbecke führte uns der Weg immer leicht aufwärts, zunächst auf den Bormeckeberg.

Von hier aus kann man bis zum Haarstrang schauen.

Dann wanderten wir oft durch schattigen Laubwald mit einem immer wieder kehrenden Blick auf den Fernmeldeturm „Stimmstamm“.

Am Schnadestein der Stadt Meschede legten wir noch eine kurze Pause ein und erreichten dann nach fast drei Stunden, gut durchgeschwitzt, wieder unseren Ausgangspunkt.

Wanderung in die Schweiz ………in der „Caller Schweiz“.

Die Juli-Wanderung startete für unsere 9 köpfige Gruppe an der Kelbkekapelle im Kelbketal bei Calle. Schon zu Anfang würden wir von einer Gruppe Mutterkühen mit ihren Kälbchen begrüßt.

Weiter verlief der Wanderweg A 6 oberhalb des Kelbkebaches. Nach einer kurzen Strecke bergab musste dann doch ein um so heftiger Anstieg gemeistert werden, so dass wir uns danach eine verdiente Pause gönnten. Danach erreichten wir über den C 2 das Schürenbachtal. Der Anstiege nicht genug, führte der Weg dann wieder bergan zum eigentlichen Highlight der Wanderung: Auf den 424 m hohen Hunstein. Die bis zu 10 m hohen Felsen begrüßten uns bei herrlicher Rundumsicht auf die Caller Schweiz an diesem Tag doch etwas stürmisch. Eine Panoramatafel beschreibt die Umgebung und gibt Einblicke in die Geschichte des Hunsteins.

Ab hier verlief der C 2 nur noch talwärts bis zu unserem Ausgangspunkt, der Kelbkekapelle.

Wanderung durch das Orketal

Zu einer Tageswanderung trafen sich am 25. Juni um 9.30 Uhr 9 Wanderfreunde an der Schützenhalle in Nuttlar. Nachdem wir in Fahrgemeinschaften den Ort Küstelberg erreicht hatten, begann um 10 Uhr unsere Wanderung ins Orketal. Zunächst folgten wir erst einmal durch schattigen Laub und Fichtenwald dem Sauerland- Höhenflug.

Um uns den steilen Anstieg am Rösberg zu ersparen, machten wir einen kleinen Umweg über den X 15 Richtung „Alte Grimme“, 751 m, mit dem Bonifatiuskreuz.

Von hier hatten wir einen tollen Weitblick auf das Sauerland.

Nach einer Mittagsrast wanderten wir dann über den WHT, zunächst einmal so steil bergab, dass sogar eine angebrachte Kette als Halt zu Hilfe genommen werden musste.

Nachdem wir später mitten im Wald die sogenannte „Zeche Elend“ besichtigt hatten, trafen wir kurz darauf endlich im Orketal ein.

Im Orketal angekommen fanden wir eine Hinweistafel zum spätmittelalterlichen Ort Wernsdorf, der an dieser Stelle eine Kirche hatte.

Anschliessend führte uns der Weg durch die Ortschaft Elkeringhausen, immer leicht ansteigend, durch das Orketal zur Orkequelle.

Kurz darauf kamen wir nach 15 km sehr abwechslungsreichem Wanderweg wieder in Küstelberg an. Nach einer verdienten Stärkung auf der Schlossberg Alm mit Kaiserschmarrn, kalten und heißen Getränken, machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Dem Himmel ein Stück näher!

Die Wanderung der „Rüstigen Wanderer“ des SGV Nuttlar im Juni fand dieses Mal in Freienohl statt. Mit dem ortsansässigen Wanderfreund Werner stiegen wir mit 15 Wanderfreudigen zum Küppel hinauf. Der Küppel ist 423 m hoch. Wir könnten beim Anstieg noch Reste einer früheren Wallanlage erkennen.

Auf dem Gipfel steht der jetzt 4. Kuppelturm. Im Jahre 1932 wurde im Gelände einer Wallanlage der erste Turm errichtet. 1959 wurde ein neuer Turm aufgestellt, sowie 1983 der bereits 3. Turm, 26 m hoch in Holzbauweise errichtet.

Da die Tragfähigkeit 2015 nicht mehr gewährleistet war, mußte er gesperrt werden. Im September 2022 entstand der 4. Turm, dieses Mal eine Stahlkonstruktion mit 140 Stufen, 28 Meter hoch.

Für viele ist es ein beliebtes Wanderziel, da man von dort einen herrlichen Weitblick in die Umgebung hat. Nach der Turmbesichtigung folgten wir dem Wanderweg F3 durch das Bremketal in östlicher Richtung, sowie dem F2 nach Westen, vorbei an einem großen Holzkreuz von 2003

und der Marienkapelle “Koenigin des Friedens „, zurück zum Ausgangspunkt am Friedhof.

Für eine Überraschung am Hallenbad hatten dann Werner und seine Frau Hilde noch gesorgt. Nach der schönen Wanderung konnten wir noch Kaffee und K

Der Mai ist gekommen….

Am 3. Mai trafen sich wieder zehn Wanderer des SGV Nuttlar und drei Gäste an der Schützenhalle in Nuttlar zu ihrer monatlichen Wanderung. Zunächst führen wir in Fahrgemeinschaften zum Start der Wanderung nach Scharfenberg. Über den Weg mit der Bezeichnung „Z“ erblickten wir dann nach 3 km das Naturschutzgebiet Bibertal mit seinen Teichen und Feuchtwiesen.

Nachdem dann später auch die Biberbrücke ( 376 m) erreicht war, wurde erst einmal das vorhandene Kartenmaterial studiert.

Bibertalbrücke

Von hier führte der Weg dann immer leicht ansteigend mit herrlicher Aussicht auf Kallenhardt und Rüthen Richtung Biberberg (484m).

Blick auf Scharfenberg

Nach ca. zweieinhalb Stunden hatten wir dann unserem Ausgangspunkt in Scharfenberg wieder erreicht.

Maiwanderung der Rüstigen Richtung Bibertal

Wanderung auf dem Höhenflug

Am Samstag, den 22. April machten sich acht Wanderer des SGV Nuttlar um 9.00 Uhr auf den Weg zum Parkplatz Schlade bei Altenaffeln um die nächste Etappe auf dem Sauerland-Höhenflug in Angriff zu nehmen.

Start Wanderung auf dem Sauerland Höhenflug vom Parkplatz "Schlade"
Parkplatz Schlade

Nachdem ein Fahrzeug am Zielort in Neuenrade deponiert war, starteten wir dann gegen 10.30 Uhr die 14 km lange Wanderung. Leicht talwärts gehend erreichten wir zunächst die Ortschaft Altenaffeln.

Blick auf Altenaffeln

Entlang des Sülberg führt der Weg unterhalb Affeln, mit der Pfarrkirche St. Lambertus, vorbei.

Am Schwarzen Kreuz

Nach 8 km erreichten wir das „Schwarze Kreuz“, wo die mitgebrachten Leckereien bei der Mittagsrast mundeten.

Hier umrundet der Sauerland-Höhenflug die Falkenlei, wo wir bei herrlichem Ausblick ins Lennetal kurz darauf den Hexentanzplatz, der an die grausamen Hexenprozesse im MIttelalter erinnert, erreichten.

Am Hexentanzplatz

Von hier führt die Etappe dann an einem Walderlebnispfad und dem Gersberg vorbei zum Ziel der Wanderung: Das Cafe Weiss in Neuenrade.

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen traten wir den Weg Richtung Heimat wieder an.

Aprilwanderung der „Rüstigen“

Am Mittwoch, den 5. April trafen sich wieder 13 Wanderer des SGV Nuttlar zu ihrer monatlichen Wanderung.

Im Gleichschritt „Marsch“

Start war dieses Mal am Parkplatz Eichenkamp bei Kallenhardt. Am Jagdhaus Hubertus vorbei, erreichten wir nach Umrundung des Kleinen Steinberg (436 m ) wieder das Querbruchtal.

Ab hier ging es einige Meter bergauf, bis wir über den Hartweg und bester Aussicht auf Kallenhardt den Kleinen Hoggenberg (505 m) erreichten.

Fotostopp auf dem Hartweg

Ab hier führte uns der Weg durch den Briloner Stadtwald Richtung „Glockenbuche“.

Pause an der Glockenbuche

Nach einer kurzen Rast in der dortigen Schutzhütte traten wir dann über den Wanderweg K5 den letzten Kilometer unserer Wanderung zum Ausgangspunkt an.

Alle Wanderer haben den Nachmittag bei dem herrlichen Frühlingswetter genossen.

Frühlingserwachen!

Am Mittwoch, den 1. März trafen sich 14 „Rüstige Wanderer des SGV Nuttlar an der Evenkopfhütte um bei herrlichem Sonnenschein den Frühling mit einer Wanderung zu begrüßen.

Zunächst führte uns die Wanderung unter NRW`s höchster Autobahnbrücke Richtung Königstraße durch.

Hier angekommen, lenkten wir unsere Schritte nach Osten, an Voßes Scheune vorbei, ins Schormecketal. Nach einer kurzen Pause am Antfelder Kreuz ging es dann wieder fast stetig bergauf, bevor wir dann, über teilweise schneebedeckte Wege, den Höhepunkt der Wanderung, den 497 m hohen Suhrenberg erreichten.

Auf dem Weg zum Suhrenberg
Auf dem Suhrenberg

Von hier hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Nuttlarer Höhe, den Lörmecketurm, Olsberg , Grimlinghausen und den Ausgangspunkt unserer Wanderung,

Blick Richtung Grimlinghausen

der von hier allerdings noch dreiviertel Stunde entfernt war.

Wanderung im Rüthener Stadtforst

Die Novemberwanderung der „Rüstigen“ fand dieses Mal im Rüthener Stadtforst statt. Vom Parkplatz „Eulenspiegel“ starteten wir bei schönstem Herbstwetter mit unserem Fährtensuchhund Hagen in Richtung Önningsberg, der mit 425 m auch der höchste Punkt der Tour ist.

Suchhund Hagen hat Pause.

Dort wurden wir mit einem herrlichen Rundumblick Richtung Arnsberger Wald und Rüthen belohnt.

Rüthen

Auf dem Höhenweg wanderten wir zur Hohen Mark. Von dort führte uns der Weg bergab Richtung Bibertal zum Biberteich.

Idylle am Biberteich

Unterwegs erfuhren wir auch wissenswertes über die Zeidlerei, eine uralte Tradition der Waldbienenhaltung.

Imformationstafel am Zeidlerweg

Bei untergehender Sonne erreichten wir nach ca. zweieinhalb Stunden über die Waldroute wieder unseren Ausgangspunkt.