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Kulturfahrt nach Korbach

Sonntag, 11. Juni, Kulturfahrt des SGV-Nuttlar zur alten Hansestadt Korbach mit der Uplandbahn, mit Altstadtführung und Einkehr.

Am Sonntag, dem 11. Juni 2023 fand die Kulturfahrt 2023 des SGV-Nuttlar statt. Mit 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ging es mit der Uplandbahn in die alte Hansestadt Korbach. Wir trafen uns um 9.15 Uhr am Bahnhof in Bestwig und fuhren mit dem Schienenersatzverkehrsbus bis zum Bahnhof Brilon Wald. Eine wunderschöne Panoramafahrt über Bigge, Olsberg, Assinghausen und Bruchhausen nach Brilon Wald. Da wir hier eine Stunde Zeit hatten, kehrten wir in das neue wunderschön renovierte Kaffee, Restaurant und Hotel am Bahnhof Brilon Wald ein. Von dort ging es mit der Uplandbahn nach Korbach. Auch dies eine wunderschöne Fahrt mit tollem Panorama. Die Ankunft in Korbach war um 11.45 Uhr. In Korbach fand um 13.00 Uhr eine sehr interessante Altstadtführung statt. Die Stadtführerin brachte uns sehr anschaulich die Geschichte der einzigen Hansestadt Hessens und die einzelne historischen Gebäude nahe. Sehr interessant war z. B. die St. Kilianskirche, der Mönchhof, wo Korbach seinen Anfang nahm, der Gefängnisturm und die Stadtmauer.

Korbach hat sich dank seiner günstigen Lage im Schnittpunkt alter Heer- und Handelsstraßen schon recht früh zu einer ansehnlichen und blühenden Stadt entwickelt. Korbach wurde 980 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1188 fand die Verleihung des Soester Stadtrechts durch den Bischof von Paderborn statt. 1577 fand die Vereinigung von Altstadt und Neustadt statt. Es wurde ein gemeinsames Rathaus auf der Grenze zwischen beiden Städten gebaut. 1664 kam es zu einem großen, verheerenden Stadtbrand, bei dem 2/3 aller Wohnhäuser zerstört wurden. 1850 wird Korbach Verwaltungssitz des Kreises Eisenberg. 1893 bekommt Korbach eine Bahnstation. 1942 wird Korbach Kreisstadt des Kreises Waldeck, zu der sich 1970/71 vierzehn Ortsteile anschließen. 1974 wird Korbach Kreisstadt des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Seit 2013 führt Korbach als einzige Stadt in Hessen die offizielle Bezeichnung „Hansestadt“.

Nach der Stadtführung war Zeit zur Einkehr im Kaffee „Salz & Zucker“. Anschließend kehrten wir zum Bahnhof Korbach zurück. Um 17.10 Uhr fand die Rückfahrt mit der Uplandbahn statt. Wanderführer: Joachim Nikolayczik.

Bahnhof Brilon Wald: Warten auf die Kurhessenbahn oder Uplandbahn

Fahrt mit der Uplandbahn

Ein Eis oder eine Waffel, bevor die Stadtführung beginnt

Die Stadtführung beginnt

Das Rathaus mit Kump

Die St. Kilianskirche

Die ganze Gruppe in der St. Kilianskirche

Modell von Korbach

Im Gefängnisturm

Einkehr im Kaffee „Salz & Zucker“

Dem Himmel ein Stück näher!

Die Wanderung der „Rüstigen Wanderer“ des SGV Nuttlar im Juni fand dieses Mal in Freienohl statt. Mit dem ortsansässigen Wanderfreund Werner stiegen wir mit 15 Wanderfreudigen zum Küppel hinauf. Der Küppel ist 423 m hoch. Wir könnten beim Anstieg noch Reste einer früheren Wallanlage erkennen.

Auf dem Gipfel steht der jetzt 4. Kuppelturm. Im Jahre 1932 wurde im Gelände einer Wallanlage der erste Turm errichtet. 1959 wurde ein neuer Turm aufgestellt, sowie 1983 der bereits 3. Turm, 26 m hoch in Holzbauweise errichtet.

Da die Tragfähigkeit 2015 nicht mehr gewährleistet war, mußte er gesperrt werden. Im September 2022 entstand der 4. Turm, dieses Mal eine Stahlkonstruktion mit 140 Stufen, 28 Meter hoch.

Für viele ist es ein beliebtes Wanderziel, da man von dort einen herrlichen Weitblick in die Umgebung hat. Nach der Turmbesichtigung folgten wir dem Wanderweg F3 durch das Bremketal in östlicher Richtung, sowie dem F2 nach Westen, vorbei an einem großen Holzkreuz von 2003

und der Marienkapelle “Koenigin des Friedens „, zurück zum Ausgangspunkt am Friedhof.

Für eine Überraschung am Hallenbad hatten dann Werner und seine Frau Hilde noch gesorgt. Nach der schönen Wanderung konnten wir noch Kaffee und K

Rund um den Hennesee: Radtour für „Ältere Radler“ zum Hennesee und zurück

Am 31. Mai 2023 trafen sich um 13.30 Uhr acht „Ältere Radler“ an der Schützenhalle in Nuttlar. Sie starteten bei strahlendem Sonnenschein über den Ruhrtalradweg Richtung Meschede. Von hier aus ging es zum Hennesee, um diesen wunderschönen See einmal zu umrunden. Anschließend kehrten die acht Radler im Hennedammhotel ein und stärkten sich bei einem Stück Kuchen, einem Kaffee und einem Radler. Anschließend ging es nach einem kleinen Abstecher zum Schloss Laer wieder zurück über den Ruhrtalradweg nach Nuttlar. Insgesamt wurden ca. 47 km zurückgelegt. Man war der Meinung, dass dies eine gelungene Tour war. Es wurde vereinbart, sich Mittwoch in 14 Tagen zur nächsten Tour zu treffen.

Radführer: Joachim Nikolayczik

Auf dem Ruhrtalradweg auf der Brücke über die Ruhr

Auf dem Staudamm des Hennesees

Am Hennesee

Einkehr im Hennedammhotel

Bis zum nächsten mal: Mittwoch in 14 Tagen

Unterwegs auf dem Biberpfad

Um den Rüthener Stadtforst zu erkunden machten sich 12 Jedermannwanderer am 24. Mai vom Parkplatz Bibertal auf den etwa 7 km langen Rundweg (3 Seniorinnen bevorzugten einen Spaziergang im Tal).

Vorbei an der Jugendherberge Rüthen ging es zunächst auf der Sauerland-Waldroute über Naturpfade bergauf

zum Rabenknapp und weiter auf dem Zeitlerweg zum Besenliet (401m) durch schöne Buchenwälder mit ihrem satten Maigrün.

Am Wegesrand konnte man sich auf Informationstafeln über einzelne Baumsorten informieren.

Über den Wanderweg „A10“ führte der Weg

mit schöner Sicht auf die Stadt Rüthen, mit ihrem markanten Wasserturm, sanft bergab in das Bibertal mit seinem gleichnamigen Bach, der auf Briloner Stadtgebiet am kleinen Fahrenberg (464m) entspringt und bei Rüthen in die Möhne mündet. Er sorgt an seinem Ufer für Feuchtwiesen mit zahlreichen Pflanzen

Gelbes Windröschen

und staut sich zu einem imposanten Teich, der von Wildgänsen mit ihren Küken bevölkert wird,

„Bieber“ waren nicht zu sehen.

Nach einer kleinen Ruhepause

ging es zum Kaffeetrinken in die SGV-Hütte am Evenkopf.

Der Mai ist gekommen….

Am 3. Mai trafen sich wieder zehn Wanderer des SGV Nuttlar und drei Gäste an der Schützenhalle in Nuttlar zu ihrer monatlichen Wanderung. Zunächst führen wir in Fahrgemeinschaften zum Start der Wanderung nach Scharfenberg. Über den Weg mit der Bezeichnung „Z“ erblickten wir dann nach 3 km das Naturschutzgebiet Bibertal mit seinen Teichen und Feuchtwiesen.

Nachdem dann später auch die Biberbrücke ( 376 m) erreicht war, wurde erst einmal das vorhandene Kartenmaterial studiert.

Bibertalbrücke

Von hier führte der Weg dann immer leicht ansteigend mit herrlicher Aussicht auf Kallenhardt und Rüthen Richtung Biberberg (484m).

Blick auf Scharfenberg

Nach ca. zweieinhalb Stunden hatten wir dann unserem Ausgangspunkt in Scharfenberg wieder erreicht.

Maiwanderung der Rüstigen Richtung Bibertal

Wanderung auf dem Höhenflug

Am Samstag, den 22. April machten sich acht Wanderer des SGV Nuttlar um 9.00 Uhr auf den Weg zum Parkplatz Schlade bei Altenaffeln um die nächste Etappe auf dem Sauerland-Höhenflug in Angriff zu nehmen.

Start Wanderung auf dem Sauerland Höhenflug vom Parkplatz "Schlade"
Parkplatz Schlade

Nachdem ein Fahrzeug am Zielort in Neuenrade deponiert war, starteten wir dann gegen 10.30 Uhr die 14 km lange Wanderung. Leicht talwärts gehend erreichten wir zunächst die Ortschaft Altenaffeln.

Blick auf Altenaffeln

Entlang des Sülberg führt der Weg unterhalb Affeln, mit der Pfarrkirche St. Lambertus, vorbei.

Am Schwarzen Kreuz

Nach 8 km erreichten wir das „Schwarze Kreuz“, wo die mitgebrachten Leckereien bei der Mittagsrast mundeten.

Hier umrundet der Sauerland-Höhenflug die Falkenlei, wo wir bei herrlichem Ausblick ins Lennetal kurz darauf den Hexentanzplatz, der an die grausamen Hexenprozesse im MIttelalter erinnert, erreichten.

Am Hexentanzplatz

Von hier führt die Etappe dann an einem Walderlebnispfad und dem Gersberg vorbei zum Ziel der Wanderung: Das Cafe Weiss in Neuenrade.

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen traten wir den Weg Richtung Heimat wieder an.

Panoramablick über das Ruhrtal

Start am Wanderparkplatz Langerberg

Im April trafen sich 19 Wanderfreunde zur monatlichen Jedermann-Wanderung. Los ging es bei herrlichem Sonnenschein oberhalb von Olsberg auf der Waldroute und dem Kneippweg

moderat ohne Steigungen zu einem Insektenhotel, die ihr Heim noch nicht bezogen haben,

dann weiter zu einem Baumrätsel, wo man sein Wissen zu den einzelnen Baumarten prüfen konnte.

Lösung versteckt unter dem Anschnitt

Vorbei an einer überdimensionierten Holzbank (für Riesen), die zu einer Rast einlädt, führte der Weg dann zum Gipfel des Langerbergs (555 m), wo die Wanderer eine phantastischen Aussicht auf Olsberg mit seinem markanten gleichnamigen Berg, sowie auf der anderen Seite auf die Briloner Hochebene hatten.

Weiter ging es durch einen kleinen Wald zum Antfelder Kreuz und dem nächsten schönen Blick auf das Ruhrtal und in der Ferne auf die Bruchhauser Steine.

Zum Abschluss der rund 6 km langen Wanderung rundete eine Einkehr in einem Café in Bigge diesen schönen Tag ab.

Aprilwanderung der „Rüstigen“

Am Mittwoch, den 5. April trafen sich wieder 13 Wanderer des SGV Nuttlar zu ihrer monatlichen Wanderung.

Im Gleichschritt „Marsch“

Start war dieses Mal am Parkplatz Eichenkamp bei Kallenhardt. Am Jagdhaus Hubertus vorbei, erreichten wir nach Umrundung des Kleinen Steinberg (436 m ) wieder das Querbruchtal.

Ab hier ging es einige Meter bergauf, bis wir über den Hartweg und bester Aussicht auf Kallenhardt den Kleinen Hoggenberg (505 m) erreichten.

Fotostopp auf dem Hartweg

Ab hier führte uns der Weg durch den Briloner Stadtwald Richtung „Glockenbuche“.

Pause an der Glockenbuche

Nach einer kurzen Rast in der dortigen Schutzhütte traten wir dann über den Wanderweg K5 den letzten Kilometer unserer Wanderung zum Ausgangspunkt an.

Alle Wanderer haben den Nachmittag bei dem herrlichen Frühlingswetter genossen.