Auf der Golddorfroute

17 Wanderer nahmen am Sonntag, dem 15.07.,  bei hochsommerlichen Temperaturen die Golddorfroute von Kirchrarbach unter ihre Wanderschuhe. Nach dem ersten Anstieg ließen es sich einige nicht nehmen Kirschen zu naschen. Kurz darauf erreichten wir die Rochuskapelle.

Rochuskapelle

Ab hier führte uns der Weg zwischen dem Hennetal und dem Sellmecketal zu den 3 Kreuzen. Diese erinnern an den Mord eines Schäfers. Wir querten das Sellmecketal bei der Pfotenranch und wanderten weiter bergauf zum Istert. Viele bunte Schmetterlinge und Ausblicke ließen uns staunen. Auf der Istert lud eine lange Bank zur Mittagsrast ein.

Mittagsrast auf der Istert

Nun führte der Weg bergab ins Rarbachtal nach Hanxleden. Nach Querung der Straße folgte sodann der Anstieg zum Ehrenberg. Auch hier gab es wieder herrliche Ausblicke. Immer wieder konnten wir die bereits zurückgelegte Strecke auf der anderen Talseite verfolgen. Schließlich kamen wir zur Kapelle auf dem Steimel, die am Ende des Kirchrarbacher Kreuzweges steht.

Kapelle auf dem Steimel
Ausklang beim Kaffeetrinken

Wir folgten dem Kreuzweg bergab nach Kirchrarbach. Beim gemütlichen Kaffeetrinken ging die Wanderung zu Ende und alle Fußballinteressierten kamen noch rechtzeitig zum Anpfiff des WM-Endspiels nach Hause.

 

Rüstige Wanderer im Hoppecketal

Am 4.7.2018 trafen sich die rüstigen Wanderer des SGV Nuttlar zu einer Tour durch das Laubke, Bremke und Hoppecketal. Ausgangspunkt war der Parkplatz „Jick Jack Mühle. Bei hochsommerlichen Temperaturen wanderten 13 Teilnehmer meistens durch den schattigen Hochwald des Briloner Forstes und erreichten nach ca. 2,5 Std. wieder den Startpunkt.

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„Ein Bett im Kornfeld“

Am 20. Juni trafen sich 13 Teilnehmer zur Jedermann- Wanderung in Berge.  Los ging es auf dem „B3“ durch die Caller-Schweiz zur Halloh-Kapelle, die der Mittelpunkt der drei Kreuzwege der Orte Calle, Wallen und Berge ist. Erbaut wurde sie im Jahr 1686 und ist bekannt als Pilgerort für Kranke mit Gehbehinderung. Nach der Besichtigung der Kapelle führte der Weg durch Kornfelder mit unzähligen herrlich blühenden Kornblumen.

 

Zwei Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, sich in das Feld zu setzen und den Schlager von Jürgen Drews „ein Bett im Kornfeld“ mit viel Gelächter zu singen.

Weiter ging es zu einer Pestkapelle mit ihrer imposanten Linde – es brauchte drei Wanderer zum Umfassen des Stammes – und dann zum allseits bekannten „Jüppkenpark“ mit anschließender Einkehr in einem Cafè.