Wanderfahrt in den Rheingau nach Bingen

Am 18. Aug. machten sich 24 Wanderer auf in den Rheingau nach Bingen. Nach der Stärkung mit Hildegards Kartoffelsuppe starteten wir zur ersten Wanderung über den Rochusberg. Am Rhein entlang führte uns der Weg vorbei am Goethestein hinauf zum ehemaligen Oblatenkloster und weiter zum Kemptener Eck. Hier hatten wir einen fantastischen Blick auf den Rhein mit seinen Inseln. Während wir im Hildegardforum  bei Kaffee und Kuchen saßen, gab es einen kräftigen Regenschauer. Danach führte uns der Weg am Kaiser Friedrich Turm vorbei nach Bingen zurück. Abends hatten wir ein leckeres Abendessen im „Geschwollenen Herz“ und der Tag klang in gemütlicher Runde aus.

Am 2. Tag machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg am Rhein entlang zur Fähre und setzten über nach Rüdesheim. Das Wetter meinte es gut mit uns, strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Von Rüdesheim führte uns der Weg durch die Weinberge an der Ruine Ehrenfels vorbei nach Assmannshausen. Mit dem Sessellift schwebten wir hinauf zum Jagdschloss Niederwald. Bald kamen wir an die Zauberhöhle, die von den meisten durchquert wurde, obwohl es stockfinster war. Wir befanden uns nun auf dem Rheinsteig der uns vorbei an der Ruine Rossel in Richtung Niederwalddenkmal führte. Während 3 von uns die Abkürzung nahmen, hatten die anderen eine wohl unvergessliche Mittagspause mit Panoramablick auf den Rhein mit Bingen, Bingerbrück und weit ins Nahetal hinein. Wie es sich im Rheingau gehört, stießen wir mit Wein auf den schönen Tag an. Der Weg führte uns dann zum Niederwalddenkmal. Wir bestaunten die große Germania und trafen auch unsere Abtrünnigen wieder. Gemeinsam ging es dann auf dem Rheinsteig weiter bis zur Abtei St. Hildegard. Nach Besichtigung der Kirche und einer Stärkung im Kloster-Cafe stiegen wir durch die Weinberge nach Rüdesheim hinab.  Wir durchquerten die bekannte Drosselgasse und setzten wieder mit der Fähre über nach Bingen. Hier ließen wir uns am Rheinufer noch ein Glas Wein schmecken. Zum Abendessen kehrten wir in den Weinkeller ein. Ein paar Wanderer ließen es sich nicht nehmen, nochmals nach Rüdesheim zu fahren um das Weinfest zu besuchen. Die anderen  saßen noch in fröhlicher Runde beisammen.

Am Sonntag mussten wir leider  Abschied nehmen.  Der Bus brachte uns in den  Westerwald. Hier  stand noch ein kurzer Rundgang durch die wild romantische Holzbachtalschlucht an. Dabei wurden wir von einem heftigen Regenschauer überrascht. Die geplante Einkehr wurde verschoben und fand in Oberveischede statt. Am frühen Abend sind alle wieder gesund in Nuttlar angekommen.

 

Wanderung um die Bruchhauser Steine

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich am 5.7. dreizehn Teilnehmer zur Juliwanderung der rüstigen Wanderer. Ausgangspunkt der etwa zweistündigen Wanderung über rund neun Kilometer war der Parkplatz „Feuereiche“ zwischen Elleringhausen/Willingen.

Der Weg „B1“ führte durch das Tal des Schmalah-Flüsschens am idyllischen Silbersee vorbei, dann durch einen schattigen Laubwald stetig bergan zum Fuß des Istenbergs. Dort erwartete die Wanderer eine sehr schöne Fernsicht auf die umliegenden Sauerländer Berge und das Dorf Bruchhausen.

Nach dem Abstieg verlief die Route dann weiter auf dem Rothaarsteig mit Blick auf das Schloss Bruchhausen – mit seinem markanten Fachwerkgiebel – und auf den Feldstein, einem beliebten Aussichtspunkt der Bruchhauser Steine, zum Ausgangspunkt zurück.

Wanderung auf dem Urwaldsteig am Edersee

Am 25.6. machten sich 13 Wanderer auf die 5. Etappe des Urwaldsteigs am Edersee. Nach anfänglichem leichten Nieselregen wurde das Wetter aber immer besser. Da der Edersee nur zu 43 % gefüllt war, konnten wir zu Beginn der Wanderung die Aseler Brücke sehen, die normalerweise im Wasser versinkt. Im Gänsemarsch ging es durch Block- und Schutthalden. Auf dem Knorreichenstieg wanderten wir durch herrliche Eichen- und Buchenmischwälder. Und immer wieder schimmerte das Wasser des Sees durch die Baumkronen. Die Wanderung endete in Basdorf, wo wir noch die 490 Jahre alte Gerichtslinde bewunderten.

Wanderung auf dem Fickeltünnesweg

Am 11.06.2017 starteten 11 Wanderer um den Fickeltünnesweg zu erkunden. Bei herrlichem Wetter begann die Rundwanderung nachdem alle erfahren hatten, wie der Fickeltünnes zu seinem Namen kam. Der Weg war abwechslungsreich und bot immer wieder tolle Aussichten. An 16 Stationen erfuhren die Wanderer viel lustiges und kurioses über die Geschichte Allendorfs. Nach dem Gruppenfoto am Gipfelkreuz bei den Walliser Schwarzhalsziegen, klang der Tag im Biergarten in gemütlicher Runde aus.

Rüstige Wanderer unterwegs

Die Wanderung der rüstigen Wanderer starteten wir am 3.5.2017 mit 14 Teilnehmern an der Hasleyhütte in Olsberg. Vorbei an der Ännchenquelle gelangten wir zum Kreuz auf dem Olsberg. Nach einer kurzen Pause mit Blick über Bigge, Olsberg, Gevelinghausen bis nach Nuttlar folgten wir dem Kneippweg zurück zum Ausgangspunkt.

Jedermann-Wanderung

Die Jedermann-Wanderung im April führte bei sonnigem Wetter rund um den Rimberg. In dieser Höhe konnten wir einen schönen Panoramablick auf die Sauerländer Berge (in der Ferne war auch der Lörmecketurm im Arnsberger Wald gut zu erkennen) genießen. Unterwegs überraschte uns dann der launische April noch mit einem kleinen Gruß in Form eines plötzlichen Schneeschauers, der aber nur ein kurzes Intermezzo war. Mit einer Einkehr bei Kaffee und leckerem Kuchen wurde die Wanderung beendet.

Wanderung am Rimberg